Kunstflugteam Franken

LO 100 Zwergreiher

  • Spannweite: 10 m
  • Länge: 6,21m
  • Höchstgeschwindigkeit: 290 km/h
  • Gleitzahl: 28
  • Landehilfen: Wölbklappen
  • D–5793, Baujahr 1956
  • D–1060, Baujahr 1984
  • Beide im Familienbesitz
  • D–1060 Eigenbau durch Familienmitglieder

Michael und Peter Hofmann

Das Franken Team kommt mit zwei Lo 100 Segelflugzeugen und zeigt ein atemberaubendes Kunstflugprogramm, das passend zur Musik choreographiert ist.

Die Lo 100 ist ein einsitziger freitragender Hochdecker in Ganzholzbauweise. Um den Belastungen des Kunstflugs gerecht zu werden, erhielt der einteilige Tragflügel einen durchgehenden Hauptholm aus Buchenschichtholz (TBu 20) und eine sperrholzbeplankte Torsionsnase. Die Wölbklappen können als Landehilfe bis 45° ausgefahren werden. Beim Landeanflug muss das Flugzeug im Seitengleitflug (Slip) an den Boden herangeführt werden, da es keine Störklappen besitzt.
Der Rumpf ist in Holzschalenbauweise mit ovalem Querschnitt ausgeführt und besitzt eine Bug- und Seitenwandkupplung zum Schleppen. Das freitragende Normalleitwerk ist ebenfalls in Holzbauweise konstruiert. Sämtliche Flächen sind sperrholzbeplankt. Das Fahrwerk besteht aus einem verdeckten Einzelrad mit einer Zentralkufe.
 
Fliegerisch beheimatet sind Michael und Peter Hofmann im Luftsportclub Forchheim e.V.. Das regelmäßige Training findet auf dem Segelfluggelände Dobenreuth, nahe Forchheim/Ofr. statt.
Das gesamte Team, besteht ausschließlich aus Familienmitgliedern. Peter, Michi, Mama Karin, Tochter Marion und Schwiegertochter Simone.

Peter und Michi haben beide denselben Werdegang
Zuerst Ausbildung im Segelflug, dann Motorsegler, Motorflug und Ultraleicht. Anschließend folgten in gleicher Reihenfolge die entsprechenden Lehrberechtigungen.
Beide sind neben ihrer Fluglehrer- und Schlepppiloten-Tätigkeit im LSC Forchheim auch beim Luftsport-Verband Bayern e.V, als Landesausbildungsleiter und Gruppenfluglehrer tätig.

Peter, Bj.: 1957, entstammte bereits einer durch und durch fliegerischen Familie. Sein Vater, Baptist, war im Krieg Fluglehrer auf Lastenseglern. Sein Onkel Josef „Sepp“ ist ebenfalls Fluglehrer. Sein Bruder Helmut war ebenfalls Jahrzehnte lang Segelflieger. Cousin Dieter mit seiner Tochter und den beiden Söhnen, sind heute noch aktive Segelflug- und Motorseglerpiloten.
Was blieb Michi, Bj.: 1982, da anderes übrig, als auch das Fliegen zu lernen!

 

Flugerfahrung Peter
6630 Stunden und 34100 Starts und Landungen auf mehr als 150 verschiedenen Flugzeugtypen

Flugerfahrung Michi
1000 Stunden und 4000 Starts und Landungen auf mehr als 90 verschiedenen Flugzeugtypen

 

Peter's Platzierungen bei Wettbewerben

BM 1982 - 1. Platz, Halbacro

DM 1983 - 3. Platz, Vollacro

ÖM 1984 - 4. Platz, Vollacro

EM 1984 - 2.Platz, Vollacro

DM 1985 - 4. Platz, Vollacro

WM 1985 - 9. Platz, Vollacro

BM 1986 - 2. Platz, Vollacro

DM 1987 - 3. Platz, Vollacro

WM 1987 - 10. Platz, Vollacro

BM 1988 - 3. Platz, Vollacro

DM 1989 - 3. Platz, Vollacro

WM 1989 - 11. Platz, Vollacro

 

Michi's Platzierungen bei Wettbewerben
Salzmanncup 2010 - 3. Platz

 

Airshows
Vorführungen fanden bis dato in Deutschland, Italien, Österreich und Frankreich statt.

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Er ist Eigentümer und Betreiber des Modellflugplatzes in Uengershausen sowie des Verkehrslandeplatzes Würzburg-Schenkenturm.

Ausserdem bildet er als Flugschule Piloten in allen Sparten aus.

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